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1. Baseball und Softball Club Karlsruhe Cougars e.V.
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Erste Niederlage der Saison nach chaotischem Spiel

 

 

 

Gegen die Herrenberg Wanderers mussten die Karlsruhe Cougars nach einem vom Regen dominierten Spiel die erste Saisonniederlage hinnehmen. Das Spiel wurde im achten Inning beim Stande von 16:10 für Herrenberg wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgebrochen. 

Schon beim ursprünglichen Termin war der Platz wegen Regens nicht bespielbar gewesen, weswegen das Spiel auf den vergangenen Sonntag verlegt worden war. Leider waren viele Stammspieler sowohl der Herrenberger als auch der Cougars im Urlaub und das Wetter war auch nicht viel besser. Selbst die Anreise stand unter keinem guten Stern, da die Karlsruher längere Zeit auf der voll gesperrten Autobahn ausharren mussten.

Dennoch konnte das Spiel pünktlich um 14 Uhr beginnen, allerdings setzten auch die Regenschauer pünktlich ein. So war es ein Glückspiel, in wessen Halbinning ein derart starker Schauer herunter ging, dass die Defensive in große Probleme geriet, selbst die einfachsten Bälle unter Kontrolle zu bringen.

Die Fächerstädter verschliefen ihr erstes Inning und die Herrenberger gingen mit 2:0 in Führung. Dann profitierten die Cougars allerdings von einem Schauer und konnten durch ein paar gute Schläge gepaart mit dem einen oder anderen Walk eine 2:7-Führung in der Mitte des zweiten Innings erspielen. Besagter Schauer machte gleich darauf allerdings auch den Cougars zu schaffen, so dass das zweite Inning 7:7 endete.

Auch am restlichen Spielverlauf konnte man sehen, dass sich hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegneten. 

Aufgrund der äußeren Umstände zogen sich die Innings mit vielen Walks auf beiden Seiten in die Länge.

Das aggressive Baserunning der Cougars führte zwar zu drei weiteren Punkten im Spielverlauf, allerdings auch zu zwei erfolgreichen Pick Offs und einem missglückten Steal.

Die Defensive der Cougars arbeitete den Umständen entsprechend fehlerarm, aber dennoch gelangen den Herrenbergern konstant 1-2 Runs pro Inning, was letzten Endes den Unterschied ausmachte.  

Im achten Inning war nicht nur auf dem Mound von Trittfestigkeit keine Spur mehr und das Spiel wurde beim Stande von 16:10 für Herrenberg für beendet erklärt.

Gegen die Herrenberg Wanderers mussten die Karlsruhe Cougars nach einem vom Regen dominierten Spiel die erste Saisonniederlage hinnehmen. Das Spiel wurde im achten Inning beim Stande von 16:10 für Herrenberg wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgebrochen. 

Schon beim ursprünglichen Termin war der Platz wegen Regens nicht bespielbar gewesen, weswegen das Spiel auf den vergangenen Sonntag verlegt worden war. Leider waren viele Stammspieler sowohl der Herrenberger als auch der Cougars im Urlaub und das Wetter war auch nicht viel besser. Selbst die Anreise stand unter keinem guten Stern, da die Karlsruher längere Zeit auf der voll gesperrten Autobahn ausharren mussten.

Dennoch konnte das Spiel pünktlich um 14 Uhr beginnen, allerdings setzten auch die Regenschauer pünktlich ein. So war es ein Glückspiel, in wessen Halbinning ein derart starker Schauer herunter ging, dass die Defensive in große Probleme geriet, selbst die einfachsten Bälle unter Kontrolle zu bringen.

Die Fächerstädter verschliefen ihr erstes Inning und die Herrenberger gingen mit 2:0 in Führung. Dann profitierten die Cougars allerdings von einem Schauer und konnten durch ein paar gute Schläge gepaart mit dem einen oder anderen Walk eine 2:7-Führung in der Mitte des zweiten Innings erspielen. Besagter Schauer machte gleich darauf allerdings auch den Cougars zu schaffen, so dass das zweite Inning 7:7 endete.

Auch am restlichen Spielverlauf konnte man sehen, dass sich hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegneten. 

Aufgrund der äußeren Umstände zogen sich die Innings mit vielen Walks auf beiden Seiten in die Länge.

Das aggressive Baserunning der Cougars führte zwar zu drei weiteren Punkten im Spielverlauf, allerdings auch zu zwei erfolgreichen Pick Offs und einem missglückten Steal.

Die Defensive der Cougars arbeitete den Umständen entsprechend fehlerarm, aber dennoch gelangen den Herrenbergern konstant 1-2 Runs pro Inning, was letzten Endes den Unterschied ausmachte.  

Im achten Inning war nicht nur auf dem Mound von Trittfestigkeit keine Spur mehr und das Spiel wurde beim Stande von 16:10 für Herrenberg für beendet erklärt.